SEO und GEO für kleine Betriebe in Österreich
Google zeigt nur Seiten, die im Index stehen. Auch die KI-Antworten in der Google-Suche verlinken nur solche Seiten. SEO heißt für einen kleinen Betrieb deshalb in dieser Reihenfolge: aufgenommen werden, die Frage der Kunden beantworten, lokal eindeutig sein.
Ich bin Stefan Haun aus Stummerberg im Zillertal und betreibe zwei Websites, deren Zahlen ich hier offenlege. elitegear.io hat seine Klicks aus der Google-Suche in sechs Wochen ungefähr verdoppelt. cyberscale.io, diese Seite, nimmt Google gerade kaum auf. Aus beidem habe ich gelernt, worauf es ankommt. Das steht unten mit Datum und Quelle.
Der Weg in fünf Schritten
Die Schritte bauen aufeinander auf. Eine Seite, die nicht im Index steht, rankt mit keinem Text, und ein Betrieb, dessen Anschrift an drei Stellen verschieden steht, wird lokal schlechter zugeordnet. Deshalb zuerst die Technik, dann der Inhalt, dann die Einträge außerhalb der Website.
- Im Index? In der Search Console nachsehen, welche Seiten Google aufgenommen hat und warum die anderen fehlen. Dauert zehn Minuten.
- Technik und Ladezeit Statuscodes, Canonical, Titel, Ladezeit am Handy. Die meisten Fehler kleiner Websites liegen hier.
- Eine Seite je Frage Was Kunden wirklich suchen, und je Frage genau eine Seite, die sie beantwortet und auf die andere Seiten verweisen.
- Lokal eindeutig Google-Unternehmensprofil, Herold, WKO Firmen A–Z und Impressum mit derselben Anschrift und Telefonnummer.
- In KI-Antworten KI-Crawler lesen lassen, Fakten eindeutig hinschreiben, Nennungen messen. GEO baut auf den Schritten eins bis vier auf.
Was ich an zwei eigenen Domains gelernt habe
Hier stehen nur Zahlen von Websites, die mir selbst gehören, auch die unangenehmen. Beide Domains baue und betreue ich selbst, mit denselben Werkzeugen und derselben Methode.
elitegear.io: doppelt so viele Klicks, aber woher
elitegear.io ist eine Kaufberatung für PC-Hardware, die ich seit Jänner 2026 aufbaue. Laut Search Console kamen in der Woche ab 23.08.2026 im Schnitt 29 Klicks am Tag aus der Google-Suche, in den sieben Tagen bis 06.10. waren es 59. Die durchschnittliche Position fiel im selben Zeitraum von 14,4 auf 9,8, die Impressionen stiegen von rund 1.400 auf 3.300 am Tag.
Dieselben Zahlen als Tabelle, Klicks und Impressionen im Schnitt je Tag:
| Woche | Klicks | Impressionen | Position |
|---|---|---|---|
| 23.–29.08. | 29,1 | 1.387 | 14,4 |
| 30.08.–05.09. | 30,7 | 1.821 | 16,5 |
| 06.–12.09. | 37,4 | 2.287 | 13,3 |
| 13.–19.09. | 57,3 | 3.204 | 11,2 |
| 20.–26.09. | 92,9 | 3.814 | 9,0 |
| 27.09.–03.10. | 68,0 | 3.559 | 9,3 |
| 04.–06.10. (3 Tage) | 61,3 | 3.336 | 10,0 |
Die Zahl allein sagt wenig. Interessant ist, wo die Klicks herkommen. In den zwei Wochen bis 06.10. gingen 465 von 1.066 Klicks auf Ratgeber zu World of Warcraft Forever, kurze Seiten zu je einer Frage: Lua-Fehler, Angeln, Kräuterkunde, eine Seite je Klasse. Zwei Wochen ab 23.08. war es ein einziger Klick. Die PC-Zusammenstellungen, mit denen die Seite Geld verdienen soll, blieben fast gleich: 27 Klicks vorher, 26 nachher. Und nur 107 der 2.392 Klicks im ganzen Zeitraum kamen über den Markennamen.
Ehrlich dazu: Die Spitze von 93 Klicks am Tag hielt eine Woche, seither geht es zurück. Warum genau, kann ich noch nicht sauber trennen. Die Besucherzahlen aus der cookielosen Zählung stehen in der Case Study zu elitegear.io.
cyberscale.io: gecrawlt, zurzeit nicht indexiert
Am 06.09.2026 standen 109 von 133 Adressen dieser Domain im Google-Index. Am 01.10. war es eine. Am 07.10. sind es zwei von 55. Google ruft die Seiten ab und nimmt sie nicht auf, die Meldung in der Search Console heißt „Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert“. Zwischen 18.09. und 07.10. habe ich die Struktur der Website in fünf Wellen umgebaut: noindex an und aus, Weiterleitungen, Umfang der Sitemap. Dazu kamen bezahlte Crawl-Dienste. Die Seiten waren danach jeweils für etwa einen Tag im Index und dann wieder draußen.
Seit 08.10. wird an der Struktur nichts mehr geändert, mindestens bis 05.11.2026. Verbessert werden nur noch Inhalte, so wie diese Seite. Wie die Messungen im Einzelnen aussehen, steht in Warum Google Seiten nicht indexiert und in Wie lange dauert die Google-Indexierung?.
Drei Lehren für einen kleinen Betrieb
- Kleine Seiten zu echten Fragen tragen. Bei elitegear kam das Wachstum von Seiten, die genau eine Frage beantworten. Die großen Übersichtsseiten zu teuren Suchbegriffen ranken bis heute kaum.
- Google bewertet die Domain, nicht nur die Seite. Bei cyberscale fielen auch die ausführlichsten Beiträge aus dem Index. Gute Texte helfen erst, wenn die Domain Vertrauen hat.
- Umbauen in Serie kostet mehr, als es bringt. Jede Änderung an noindex, Weiterleitungen und Sitemap lässt Google neu bewerten. Eine ruhige, stabile Website ist selbst ein Signal.
Schritt 1: Steht deine Website im Index?
Die Abfrage site:deinedomain.at in der Google-Suche gibt einen ersten Eindruck,
aber keine verlässliche Zahl. Verlässlich ist die Search Console: Unter „Indexierung“ und
„Seiten“ steht, wie viele Adressen aufgenommen sind und mit welcher Meldung die anderen fehlen.
Wer noch kein Konto hat, legt die Property als Domain an und bestätigt sie mit einem TXT-Eintrag
beim Domainanbieter.
Die Meldung entscheidet, was zu tun ist. „Gefunden – zurzeit nicht indexiert“ heißt, Google hat die Seite noch nicht abgerufen. Dagegen helfen Verweise von anderen Seiten und die Sitemap. „Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert“ heißt, Google hat gelesen und sich dagegen entschieden. Ein zweiter Antrag ändert daran nichts.
Weiter: Warum Google Seiten nicht indexiert: vier Ursachen erklärt die vier Meldungen und was jeweils hilft. Die URL-Prüfung der Search Console lesen zeigt Feld für Feld, was Google von einer einzelnen Adresse weiß. Und Wie lange dauert die Google-Indexierung? sagt, wann sich Nachsehen lohnt.
Schritt 2: Technik und Ladezeit
Die häufigsten technischen Fehler kleiner Websites sehen nach nichts aus: eine Startseite, die unter zwei
Adressen erreichbar ist (mit und ohne www), Seiten mit demselben Titel,
ein Canonical auf eine falsche Adresse, ein vergessenes noindex aus der
Bauphase, Bilder mit mehreren Megabyte. Keiner davon fällt beim Ansehen der Seite auf. Alle
stehen im ausgelieferten HTML.
Das SEO-Audit prüft Titel, Beschreibung, Überschriften, Canonical, Sitemap und robots.txt einer Adresse und sortiert die Befunde nach Dringlichkeit. PageSpeed zeigt die Ladezeit am Handy mit den Werten, die Google selbst misst. Image-SEO findet zu große Bilder und fehlende Alt-Texte, Tech-Stack zeigt, mit welchem System und welchen Diensten eine Seite gebaut ist. Alle vier laufen ohne Anmeldung.
Schritt 3: Eine Seite je Frage
Ein Installateur in Schwaz braucht keine Seite „Unsere Leistungen“ mit zwölf Punkten. Er braucht eine Seite für die Frage, die seine Kunden stellen, etwa „Therme tauschen Kosten“, und eine für den Notdienst. Jede Seite beantwortet genau eine Frage, mit Preis, Gebiet und dem nächsten Schritt. Zwei Seiten für dieselbe Frage machen sich gegenseitig Konkurrenz.
Welche Suchbegriffe es gibt und wie oft danach gesucht wird, zeigt der Keyword-Finder mit Suchvolumen und Schwierigkeit. Für Österreich sind die Zahlen oft klein: „seo innsbruck“ hat rund 30 Suchen im Monat, „seo tirol“ 10 (Google Ads über DataForSEO, Österreich, abgerufen am 08.10.2026). Klein heißt nicht wertlos, wenn jede Anfrage ein möglicher Kunde ist. Wo du heute stehst, zeigt der Ranking-Tracker für eine Domain und einen Begriff.
Die Seiten müssen untereinander verlinkt sein, damit Google erkennt, welche zu welchem Thema gehört. Was das bringt und was nicht, habe ich an dieser Domain gemessen: Interne Verlinkung: was sie bringt und was nicht. Kurz: Verweise ordnen, sie holen aber keine Seite in den Index.
Schritt 4: Lokal eindeutig sein
Lokales SEO heißt: bei Suchen mit Ortsnamen oder „in der Nähe“ auf der Karte und gleich darunter stehen. Wer „Tischler Zillertal“ sucht, bekommt meist zuerst die Karte. Dort erscheinen Betriebe mit einem Google-Unternehmensprofil. Ob ein Betrieb dort auftaucht, hängt laut Google an Relevanz, Entfernung und Bekanntheit, und für die Bekanntheit zählt auch, was im Netz sonst über den Betrieb steht (Google-Hilfe, lokales Ranking).
In Österreich sind das vor allem drei Stellen, und auf allen sollte Name, Anschrift und Telefonnummer gleich geschrieben stehen:
- Google-Unternehmensprofil mit Kategorie, Öffnungszeiten, Einzugsgebiet und Fotos vom echten Betrieb.
- WKO Firmen A–Z, das Verzeichnis der Wirtschaftskammer, und Herold, die beiden großen österreichischen Firmenverzeichnisse.
- Das Impressum nach § 5 ECG auf der eigenen Website. Es ist ohnehin Pflicht und die Stelle, an der Google die Angaben mit dem Profil abgleichen kann.
„Bahnhofstraße 3“ im Profil und „Bahnhofstr. 3a“ im Impressum ist kein Drama, aber eine
unnötige Unschärfe. Auf der Website hilft zusätzlich eine LocalBusiness-Auszeichnung
mit denselben Angaben. Was das im Bezirk Schwaz konkret heißt, steht auf der Seite
Webdesign im Zillertal.
Schritt 5: Sichtbar in KI-Antworten (GEO)
GEO steht für Generative Engine Optimization, oft auch GEO-Optimierung genannt: dafür sorgen, dass ChatGPT, Gemini, Perplexity oder die KI-Übersichten bei Google deinen Betrieb nennen und verlinken. Klingt nach einer neuen Disziplin. In der Praxis ist es zum größten Teil dasselbe wie SEO.
Google schreibt dazu, eine Seite müsse für einen Link in den KI-Übersichten oder im KI-Modus
„indexiert und für die Anzeige in der Google Suche mit einem Snippet geeignet sein“. Neue
Dateien oder eigene Auszeichnungen brauche es dafür nicht
(Google Search Central, KI-Funktionen und deine Website).
Wer also bei Schritt 1 hängt, hängt auch hier. Für ChatGPT gilt eine eigene Regel: Seiten, die
den Suchcrawler OAI-SearchBot in der robots.txt aussperren, erscheinen laut OpenAI
nicht in den Suchantworten. GPTBot ist ein anderer Crawler, er sammelt
Trainingsdaten und hat mit der Suche nichts zu tun
(OpenAI, Overview of OpenAI Crawlers).
Was zitiert wird, habe ich an elitegear.io nachgesehen (DataForSEO, 28.09.2026): sieben Nennungen in den KI-Übersichten von Google, alle von kurzen Anleitungsseiten wie „FPS anzeigen in Steam“. Keine einzige Kaufberatung. In ChatGPT wurde die Domain bei der Abfrage gar nicht genannt. Zitiert wird also, was eine Frage knapp und eindeutig beantwortet. Für einen Betrieb heißt das: Leistungen, Preise, Einzugsgebiet und Öffnungszeiten als klare Sätze auf der Website, nicht nur in einem Bild oder PDF.
Ob deine Domain organisch überhaupt Sichtbarkeit hat, zeigt die Sichtbarkeit mit geschätztem Verkehr und Verteilung der Positionen. Welche anderen Websites auf dich verweisen, zeigt der Backlink-Checker. Erwähnungen auf fremden Seiten helfen bei Google und in KI-Antworten.
Wo stehst du? Was du siehst und was zu tun ist
Lies die Zeile, die auf deine Website passt. Die Reihenfolge der Zeilen ist zugleich die Reihenfolge der Arbeit.
| Was du siehst | Was es heißt | Was zu tun ist |
|---|---|---|
| Keine Property in der Search Console | Du weißt nicht, was Google von deiner Seite hält. | Property als Domain anlegen, Sitemap einreichen, eine Woche warten. |
| „Gefunden – zurzeit nicht indexiert“ | Google kennt die Adresse und hat sie noch nicht abgerufen. | Von einer Seite im Index darauf verweisen, Sitemap prüfen, einmal beantragen. |
| „Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert“ | Google hat gelesen und sich dagegen entschieden. | Seite verbessern oder mit einer anderen zusammenlegen, dann Wochen warten. Nicht erneut beantragen. |
| Im Index, aber Position über 20 | Die Seite passt nicht gut genug zur Suchanfrage oder hat Konkurrenz im eigenen Haus. | Eine Frage je Seite, Titel nach der Suchanfrage, Verweise aus verwandten Seiten. |
| Bei Ortssuchen nicht auf der Karte | Kein oder ein unvollständiges Unternehmensprofil, oder abweichende Angaben. | Profil vervollständigen, WKO Firmen A–Z, Herold und Impressum angleichen. |
| In Google gut, in KI-Antworten nie genannt | Fakten stehen nicht klar auf der Seite, oder ein KI-Crawler ist ausgesperrt. | robots.txt prüfen, Leistungen und Preise als Text, Erwähnungen außerhalb der eigenen Seite. |
Was nicht hilft
Das meiste davon habe ich an den eigenen Domains selbst ausprobiert.
- Immer wieder „Indexierung beantragen“. Ein Antrag beschleunigt den Abruf. Bei „Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert“ ändert er an der Entscheidung nichts.
- Bezahlte Crawl-Dienste. An cyberscale.io waren die Seiten danach für etwa einen Tag im Index und dann wieder draußen.
- Hunderte Verzeichniseinträge auf einmal. Zehn saubere Einträge mit gleichen Angaben bringen mehr als 200 halb ausgefüllte.
- Eine llms.txt als Abkürzung. Google sagt ausdrücklich, dass es für die KI-Übersichten keine eigenen Dateien braucht. Schaden tut sie nicht, ersetzen tut sie nichts.
- Viele ähnliche Texte in kurzer Zeit. Zehn Varianten derselben Seite für zehn Orte wirken auf Google wie das, was sie sind.
Die SEO-Werkzeuge, kostenlos und ohne Anmeldung
Ich habe sie für meine eigenen Websites geschrieben. Jedes beantwortet eine Frage aus den Schritten oben.
- SEO-Audit: Welche technischen Fehler hat diese Adresse, und welcher ist der dringendste?
- PageSpeed: Wie schnell lädt die Seite am Handy?
- Image-SEO: Welche Bilder sind zu groß oder ohne Alt-Text?
- Tech-Stack: Womit ist die Seite gebaut, welche Dienste lädt sie?
- Keyword-Finder: Wonach suchen Kunden, und wie oft?
- Ranking-Tracker: Auf welcher Position steht die Domain für einen Begriff?
- Sichtbarkeit: Wie viel organischen Verkehr hat eine Domain ungefähr?
- Backlink-Checker: Welche Websites verweisen auf dich?
Alle Werkzeuge, auch die für Sicherheit und Datenschutz, stehen unter Werkzeuge.
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Stefan Haun, SEO aus Stummerberg
Softwareentwickler in Stummerberg, HTL Jenbach (Wirtschaftsingenieurwesen). Baut und betreibt elitegear.io und cyberscale.io selbst. Mehr über mich
- Ort
- Stummerberg, Tirol
- Ausbildung
- HTL Jenbach, Wirtschaftsingenieurwesen
- Eigene Seiten
- elitegear.io, cyberscale.io, beide mit Zahlen
Offener Code auf GitHub
- cannibalization-checker Findet Keyword-Kannibalisierung in Search-Console-Daten
- content-decay-tracker Findet Seiten, die organischen Traffic verlieren
- topical-authority-checker Gruppiert Suchanfragen zu Themen-Clustern
Häufige Fragen zu SEO
Braucht ein kleiner Betrieb überhaupt SEO?
Wenn Kunden dich über Google suchen, ja. Das Minimum ist klein: eine Search Console, ein vollständiges Unternehmensprofil, gleiche Angaben in WKO Firmen A–Z, Herold und Impressum und je wichtiger Leistung eine Seite. Das schafft man an einem Nachmittag selbst.
Was ist GEO, und brauche ich das zusätzlich?
GEO heißt, in Antworten von ChatGPT, Gemini oder den KI-Übersichten bei Google genannt zu werden. Die Grundlage ist dieselbe wie bei SEO: Google verlinkt dort nur Seiten aus seinem Index. Zusätzlich zählen klare Fakten auf der Seite und eine robots.txt, die Suchcrawler wie OAI-SearchBot nicht aussperrt.
Wie lange dauert es, bis man Ergebnisse sieht?
Technische Korrekturen wirken, sobald Google die Seite neu abgerufen hat. Das dauert Tage bis Wochen. Rankings für neue Inhalte brauchen Monate. Wie lange Google an der eigenen Domain gebraucht hat, steht in Wie lange dauert die Google-Indexierung?
Was unterscheidet dein SEO von dem einer Agentur?
Es gibt keine Abteilung dazwischen: Wer den Check macht, setzt auch um, im Code und im Text. Und jede Zahl, die du von mir bekommst, hat Quelle, Datum und Methode, so wie die Tabelle oben.
Brauche ich eine SEO-Agentur aus Tirol?
Für die Arbeit selbst nicht: Search Console, Website und Verzeichniseinträge lassen sich aus der Ferne prüfen und ändern. Der Vorteil aus der Region liegt woanders: wer die Orte, Talnamen und Verzeichnisse kennt, nach denen hier gesucht wird, schreibt die Seiten passender. Ich sitze in Stummerberg im Zillertal, Termine vor Ort gibt es im Bezirk Schwaz, sonst am Telefon oder per Video, für Betriebe in ganz Österreich.
Warum ist cyberscale.io selbst kaum im Index?
Weil ich die Struktur der Domain im September und Oktober 2026 zu oft umgebaut habe und die Domain eine Vorgeschichte als alte WordPress-Seite hat. Google ruft die Seiten ab und nimmt sie nicht auf. Ich schreibe das hier hin, weil es genau der Fall ist, mit dem viele kleine Betriebe kommen, und weil ich daraus mehr gelernt habe als aus jeder Erfolgskurve.
Was kostet SEO bei dir?
Es gibt drei feste Pakete: den SEO-Check für 390 €, „Lokal gefunden werden“ für 490 € und „SEO laufend“ für 190 € im Monat, dazu KI-Sichtbarkeit für 490 €, alles Endpreise. Was darüber hinausgeht, bekommst du vorher als Angebot. Keine versteckten Posten, keine Mindestlaufzeit.
Schick mir den Stand deiner Website.
Adresse genügt, den Rest sehe ich mir von außen an. Im Erstgespräch klären wir, an welchem der fünf Schritte deine Website gerade hängt. Für neue Seiten genauso wie für solche, die laufen, aber nicht mehr wachsen.
Beiträge zu Suchmaschinenoptimierung
4 Beiträge, Anleitungen mit Befehlen und eigenen Messungen.



