Datenschutz-Check

Was gibt eine Seite über ihre Besucher preis, bevor die gefragt worden sind? Geprüft werden Cookies aus der ersten Antwort, eingebundene Drittanbieter und die Pflichtseiten.

Was der Datenschutz-Check sieht

Die Frage ist: Was gibt eine Seite über ihre Besucher preis, bevor die gefragt worden sind? Geprüft werden die Cookies aus der ersten Serverantwort, die eingebundenen Drittanbieter — Kartendienste, Schriftarten, Videoeinbettungen, Analysewerkzeuge — und ob Impressum und Datenschutzerklärung erreichbar sind.

Ein Treffer bedeutet nicht „unzulässig“. Er bedeutet: hier fließen Daten an einen Dritten, und dafür braucht es eine Grundlage. Ein selbst gehostetes Analysewerkzeug steht auf einem anderen Blatt als eine Karte, die beim Seitenaufruf die IP-Adresse an einen fremden Server schickt.

Die wichtigste Grenze: Cookies, die erst per JavaScript gesetzt werden, bleiben unsichtbar — und das sind die meisten. Dafür bräuchte es einen echten Browser, der die Seite ausführt. Dieses Werkzeug meldet nur, was in der Serverantwort und im ausgelieferten HTML steht. Das ist weniger, als eine Aufsichtsbehörde sehen würde, aber jedes Ergebnis lässt sich belegen. Und es beurteilt keine Rechtslage.

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